Barbara Kruttke

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Barbara Kruttkes

Bilder charakterisieren sich durch die Dualität der abstrakten, streng geometrischen Komposition und dem malerischen Farbauftrag. Sie bewegen sich zwischen Begriffspaaren wie Ratio und Emotio, kalt und warm. Mit ihrer Malerei kann sie, wie sie selbst sagt, im Gegensatz zur Sprache, in "wortunfähige Schichten" vordringen. Einerseits bestimmt von einer inneren, nicht rational erfaßbaren "poetischen Sehnsucht" (Helmut Federle), und andererseits von den parallel dazu ablaufenden Prozessen des Verstandes, gelangt sie zu einer ungegenständlich abstrakten Malerei. Abstrakt allerdings nicht im Sinne der ungegenständlichen Malerei des Abstrakten Expressionismus, sondern aus "universalistischen Darstellungsabsichten". Sie möchte in eine Welt eindringen, die nicht in Worte zu fassen ist und frei ist von Vergleichen und Anlehnungen an Gegenständliches.
 
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